Kicks-n-coffee, was ist das?

Was versteht man unter Kicks-n-coffee? Dies ist eine Veranstaltung, die von Sneakers-Begeisterten eingeführt wurde. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden gleichgesinnte zusammengebracht, um miteinander zu plaudern, die neuesten News auszutauschen oder gar Schuhe untereinander zu verkaufen. Es ist im Endeffekt so etwas ähnliches wie ein Fanclub für Sneakers oder eine Sammlergemeinde wie bei Briefmarken usw. Während dieser Veranstaltung muss natürlich nicht nur über Sneakers geredet werden. Kicks-n-coffee kann auch genutzt werden, um neue Freundschaften zu knüpfen – dies geht besonders leicht bei Musik und Verpflegung.

 

Doch wer kam auf diese geniale Idee? Kyeremeh! Nicht der berühmte Fußballspieler, sondern eine Privatperson, die sich bereits als Kind für Sneakers interessierte und nun mehrere Hundert Paar dieser Schuhe besitzt. Die Veranstaltung Kicks-n-coffee findet in Stuttgart statt und bietet somit allen Süddeutschen und anderen Interessierten, sich über Schuhe zu unterhalten. Selbstverständlich ist der Eintritt frei und jeder ist willkommen – auch diejenigen, die noch kein Faible für Sneakers entwickelt haben. Wer nicht versteht, warum dieser Schuh so beliebt ist, der sollte sich mal auf der Internetseite umschauen und die vielen Fotos betrachten. Spätestens dann wird klar, warum so viele Sneakers lieben und mit ihnen handeln: Es gibt sie in allen möglichen Mustern und aus verschiedenen Materialien bestehend. Man kann sie schon lange nicht mehr nur für den Sport oder in der Freizeit anziehen. Es gibt viele Modelle, die so elegant sind, dass sie ohne Weiteres zur Arbeit angezogen werden können. Hierbei handelt es sich nicht nur um Sneakers aus Leder, auch andere Materialien führen zu einem außergewöhnlichen Ambiente. Und wer denkt, dass immer nur Nike oder Adidas auf diesen Schuhen steht, der irrt gewaltig: Manchmal ist das berühmte Ferrari-Pferd abgebildet oder es steht sogar OPEL drauf.

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Welcher Broker bietet Copy-Trading an?

copytrading broker Das Copy-Trading, das oft auch als Social-Trading bezeichnet wird, ist noch relativ jung. Daher bieten nicht alle Broker diese Möglichkeit an, damit Geld zu verdienen. Besonders Banken haben Ihr Angebot noch nicht um den Punkt Copy-Trading erweitert. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Banken ihre Kunden noch persönlich beraten möchten und dies nicht einem anderen Trader überlassen möchten. Sicherlich wird es aber nicht lange dauern, bis alle Broker die Vorteile des Copy-Tradings erkannt haben. Schließlich können auch sie mit dem Copy-Trading Geld verdienen. Wie das funktioniert? Ganz einfach. Ein Depot ist meistens nicht kostenlos, beziehungsweise werden für alle Handlungen Gebühren berechnet. Je mehr Kunden ein Broker hat, umso mehr verdient er schließlich. Und warum nicht Kunden gewinnen, die ohne Copy-Trading nicht gekommen wären?

 

Den richtigen Broker finden

Sie möchten mit Copy-Trading beginnen? Dann sollten Sie im Internet auf die Suche gehen, welcher Broker dies anbietet, eine Übersicht aller Copy Trading Broker finden sie hier. Marktführer ist eindeutig eToro, der schon länger das Social-Trading anbietet. Entscheiden Sie sich für diesen Broker, so können Sie sicher sein, dass Sie einen Trader finden, dem  Sie folgen möchten. Denn eines sollte Ihnen bewusst sein: Nicht jeder Trader eignet sich für jeden Neuling zum Folgen oder Kopieren. Die Strategie des Traders sollte zu Ihren Wünschen passen. Sie haben keinen Nutzen von einem Trader, der riskant handelt, wenn Sie auf Sicherheit bedacht sind. Andererseits sollten Sie keinen Trader kopieren, der nur in sichere Zertifikate setzt, während Sie schnell hohe Gewinne erreichen möchten. Denn Zertifikate mögen zwar sicher sein, bieten aber auch nur geringe Chance auf einen hohen Gewinn.

 

Per Demokonto den Broker testen

Bevor Sie sich für einen Broker entscheiden, dürfen Sie diesen testen, indem Sie ein Demokonto anlegen. Hiermit steht Ihnen die Möglichkeit offen, alle Trader genau unter die Lupe zu nehmen. Studieren Sie das Profil des Traders, um erste Einschätzungen vornehmen zu können. Wenn Sie mehr wissen möchten, so sollten Sie sich die letzten Handlungen des Traders ansehen. Sie können als Neuling die Aktionen des Traders nicht nachvollziehen? Kein Problem, fragen Sie den Trader nach dessen Gründen. Auch dies ist bei den meisten Brokern möglich. Sie dürfen sich ferner im Forum über alle Trader austauschen – schließlich geht es ja um Ihr Geld. Daher sollte die Auswahl nicht vorschnell getroffen werden. Ein Demokonto bietet noch den Vorteil, dass Sie viele Trader testen können, bevor Sie mit echten Geld spekulieren. Auf diese Weise reduzieren Sie die Gefahr, einen Verlust oder nur einen geringen Gewinn zu erzielen.

Nachdem Sie beim Copy-Trading höchstwahrscheinlich mit einem geringen Einsatz starten werden, sollten Sie besonderen Wert auf einen günstigen Broker legen. Der Grund liegt darin, dass Gebühren den kompletten Gewinn, beziehungsweise einen großen Teil davon auffressen können. Dann wäre die ganze Arbeit umsonst gewesen. Einige Broker versuchen neue Kunden zu erhalten, indem Sie einen Bonus auf die erste Einzahlung bieten. Nutzen Sie diese Chance, denn hiermit steht Ihnen nicht nur ein größerer Betrag zum Einsetzen zur Verfügung, Sie können diesen Bonus auch nutzen, um damit die Gebühren zu decken.

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Wie berechnet sich der Beitrag einer PKV?

pkv-berechnenGesetzlich krankenversicherte müssen sich keine Gedanken bezüglich Ihrer Beiträge machen. Diese werden vom Arbeitgeber berechnet und richten sich zum einem nach dem Einkommen und zum anderen nach den gesetzlich vorgeschriebenen Prozentsätzen. Anders läuft es bei einer privaten Krankenversicherung ab. In diesem Fall gelten weder gesetzliche Beiträge, noch ist das Einkommen ausschlaggebend. Vielmehr werden andere Fakten zur Beitragsberechnung herangezogen:

 

Das Alter ist ausschlaggebend

Je früher sich jemand für die private Krankenversicherung entscheidet, umso günstiger werden die Beiträge ausfallen. Diese Tatsache nimmt einen entscheidenden Einfluss auf die jetzigen Beiträge und auf die künftigen Beiträge. Denn alle Beiträge einer privaten Krankenversicherung werden in regelmäßigen Abständen erhöht und als Ausgangsbasis zählt der begonnene Beitrag. Nun könnte man denken, dass ein 20-jähriger, der sich das erste mal in einer privaten Krankenversicherung anmeldet und bis zum 40. Lebensjahr dort versichert bleibt, den gleichen Beitrag bezahlt wie ein 40-jähriger, der sich zum ersten Mal bei einer PKV anmeldet. Dem ist leider nicht so. Ein 40-jähriger, der sich neu anmeldet, zahlt einen wesentlich höheren Beitrag. Ein Grund liegt in der Gesundheitsprüfung, den alle privaten Krankenkassen vornehmen, bevor ein Antrag akzeptiert wird.

Ein weiterer Grund liegt im finanziellen Rückhalt, den die privaten Krankenversicherungen vornehmen um auch im hohen Alter der Versicherten die dann entstehenden Arztkosten abdecken zu können.

 

Die Gesundheitsprüfung

Beim Antrag auf eine private Krankenversicherung muss der Antragsteller eine Reihe von Gesundheitsfragen beantworten. Hierbei zählen nicht nur die momentanen Probleme, sondern im besonderen Maße auch die vergangenen. Je mehr Krankheiten in der Vergangenheit vorlagen, umso höher wird der Beitrag für die private Krankenversicherung ausfallen. Selbstverständlich sind die Krankheiten ausschlaggebend für die Höhe der Beiträge. Wer immer nur an einer Erkältung litt, wird deutlicher günstiger fahren als ein Versicherter, der chronisch krank ist und daher auch in Zukunft des Öfteren daran erkranken wird. Die private Krankenversicherung wägt mit der Krankheitsgeschichte das Risiko ab, welche Kosten entstehen könnten. Teilweise werden aus diesen Gründen Anträge abgelehnt. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, so könnten Sie einem private Krankenversicherung Vergleich durchführen lassen und so sicherlich eine private Krankenversicherung finden, die Sie trotzdem versichert.

 

Familienmitglieder kosten extra

Wer seine komplette Familie in einer privaten Krankenversicherung versichern lassen möchte, der muss mit erhöhten Kosten rechnen. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung sind Familienmitglieder nicht kostenlos versichert. Jedes einzelne Mitglied muss seinen eigenen Beitrag bezahlen. Wie unter dem Punkt des Alters schon erläutert, fallen die Beiträge geringer aus, je jünger das Mitglied ist. Dies verdeutlicht, dass natürlich Kinder relativ günstig sind – Kosten verursachen sie trotzdem.

 

Rentner zahlen sehr hohe Beiträge

Ein Rentner muss in einer privaten Krankenversicherung extrem hohe Beiträge in Kauf nehmen. Logischerweise nehmen Krankheiten im Laufe des Alters zu, daraus resultieren die hohen Beiträge. Die erweiterten Leistungen – im Gegensatz zu den GKV´s – entschädigen diesen Nachteil im hohen Maße.

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